MUK-Botschafter

Die Berufung zum MUK-Botschafter gilt als besondere Auszeichnung. Diese wird nur ausgewählten Persönlichkeiten verliehen, die aus dem Kreis der Initiatoren vorgeschlagen bzw. empfohlen wurden. MUK-Botschafter zeichnen sich u.a. durch ihre anerkannt hohe unternehmerische Expertise sowie durch besondere Fachkompetenzen aus. Ihnen ist es ein persönliches Anliegen den MUK-IT und dessen Ziele aktiv zu fördern und zu unterstützen.
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Die Berufung zum MUK-Botschafter gilt als besondere Auszeichnung und Anerkennung. Ihnen ist es ein persönliches Anliegen den MUK-IT und dessen Ziele aktiv zu fördern und zu unterstützen. Die aktive Zusammenarbeit mit MUK-Experten und MUK-Partnern ermöglicht es ihnen außerdem eine besonders hohe Wirkung und Sichtbarkeit über das MUK-Netzwerk hinaus zu erzielen.

MUK-Botschafter fördern den UnternehmerKreis insbesondere in öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen sowie nach innen durch ihre Expertise zu zukunftsweisenden Themenstellungen. Sie sind außerdem kostenfrei Teilnehmer des MUK Executive Club.

Ein MUK-Botschafter übernimmt folgende Aufgaben:

  • Übernahme eines gesellschaftlich und unternehmerisch zukunftsorientierten Themas
  • Angebot von Räumlichkeiten für ein jährliches Treffen im Kreis der MUK-Botschafter
  • Aktiver persönlicher Beitrag auf 1 MUK-Veranstaltung pro Jahr
  • Zahlung des obligatorischen Jahresbeitrags als MUK-Botschafter

MUK-Botschafter erhalten u.a. folgende Vorteile und Leistungen:

  • Persönliche Ernennung und Bekanntgabe mit Vorstellung auf der MUK-Homepage
  • Nutzung des MUK-Logos und des Botschafterstatus für eigene Kommunikationsmaßnahmen
  • Möglichkeit gezielter Gesprächsanbahnungen für Kooperationen o.ä. innerhalb des MUK-Netzwerks
  • Sichtbare Schnittstelle als Förderer und Ansprechpartner in einem spezifischen Thema und/oder Marktsegment innerhalb und außerhalb des MUK-Netzwerks
  • Legitimation als Botschafter des MUK IT zu Beiträgen in Fachforen oder anderen Medien
  • Teilnahmeoptionen am jährlichen IT-KOOP zu Sonderkonditionen
  • MUK-Botschafter erhalten vergünstigten Eintritt zu den Roundtables (45,00 € p. P. statt 145,00 €, Beträge jeweils zzgl. ges. MwSt.).
  • Die Teilnahme am Executive Club ist kostenfrei

Falls Sie sich für eine Mitarbeit im MUK IT als MUK-Botschafter interessieren, dann nehmen Sie bitte unter 089/ 210 1430 telefonisch oder per E-Mail Kontakt auf.

 

Profile der aktuellen MUK-Botschafter

Dipl.-Ing. Kurt Bengel – CENIT AG
Sprecher des Vorstands

Kurt Bengel ist seit dem Jahr 2007 Mitglied des Vorstands der CENIT AG und seit 2012 Sprecher des Vorstands. Er verantwortet das weltweite operative Geschäft sowie die Bereiche Marketing und Investor Relations.

CENIT ist der Partner für die erfolgreiche digitale Transformation. Kunden verfügen mit CENIT an ihrer Seite über weitreichende Möglichkeiten zur Optimierung ihrer horizontalen und vertikalen Geschäftsprozesse. Innovative Technologien aus den Bereichen Product Lifecycle Management, Digitale Fabrik und Enterprise Information Management schaffen dafür die Basis.

Kurt Bengel startete bereits 1988 bei CENIT. Er hatte verschiedenste Positionen in Vertrieb und Beratung inne. Der Diplomingenieur begann als CAD/CAM-Anwendungsberater. Es folgten Führungsaufgaben als Vertriebsleiter CAD/CAM-Lösungen, Geschäftsfeldleiter, Vertriebsleiter weltweit und Direktor PLM-Solutions.

Sein Studium absolvierte er an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Aalen. Kurt Bengel ist bis heute Ingenieur aus Leidenschaft und diese Begeisterung für kluge technologische Lösungen teilt er mit der Belegschaft der CENIT: „Unsere Berater kommen mit ihrem gesamten, fachübergreifenden Prozessverständnis und ihrer Fachexpertise zum Kunden. Sie stellen sich auf die spezifische Situation des Unternehmens ein und erarbeiten messbare operative Optimierungen“, berichtet der Vorstand.

In seiner langjährigen Tätigkeit hat Kurt Bengel zahlreiche Kunden bei Herausforderungen begleitet, die Kernfragen von Industrie 4.0 betreffen. Er ist überzeugt, dass es darauf ankommt, „Industrie 4.0“-Projekte nicht auf technologische Fragestellungen zu reduzieren: „Daten sind der Rohstoff der Zukunft. Und Unternehmen müssen in der Lage sein, diese zu generieren, zu interpretieren und effizient für ihr Business-Modell in Dienst zu nehmen. Auf dem Weg dahin braucht es viele Kompetenzen. Grundlegend fachlich, da ist schon mal eine enorme Spannbreite gefragt. Es geht aber auch um soziale Kompetenzen und partnerschaftliche Qualitäten. Das ist wichtig, um Türen zu öffnen und Silos zu überwinden.“

Kurt Bengel ist aktives Mitglied des Industriekreises der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Produktentwicklung (WiGeP) und Mitglied im Bundeswirtschaftssenat BVMW.

Weitere Informationen zur CENIT: www.cenit.com

Laurent Brückner, Brückner Architekten GmbH
Geschäftsführer

Wir sind, was wir machen.

Sein Beruf ist seine Berufung. Die Visionen von Bauherren aufnehmen, dafür Konzepte entwickeln und diese dann auch bauen. Laurent Brückner, Dipl.-Ing. (FH) Architekt BDA, ist Geschäftsführer der Brückner Architekten GmbH in München-Harlaching. Er führt das Unternehmen in zweiter Generation.
Brückner Architekten stellen sich den Herausforderungen der Zeit. „Auch wenn die grundlegenden Elemente der Architektur wie Schönheit, Nutzen, Struktur und Gestalt im Zentrum stehen, vernachlässigen wir nie die Ökologie und die Ökonomie. Und das ist ohne die IT kaum noch in Einklang zu bringen.“
IT-gestütztes Projektmanagement und Entwicklung von eigenen Applikationen ist eine weitere Besonderheit, die Brückner Architekten auszeichnet und unterscheidet. Aber Laurent Brückner geht weiter: „Durch Bauen 4.0 und Building Information Modeling (BIM) wird der Informationsaustausch zwischen Planungsbeteiligten verbessert, neue Kooperationsformen und neue Geschäftsmodelle entstehen und die Produktivität des Planungsprozesses hinsichtlich Kosten, Terminen und Qualität werden gesteigert.“ In der Umsetzung dieses Ansatzes sieht Laurent Brückner interessante Perspektiven für Unternehmer. Er lädt zum Austausch und zum Netzwerken in den Münchner UnternehmerKreis ein, um BIM gemeinsam mit Interessierten Unternehmern zu treiben und Bauen 4.0 aktiv zu gestalten.

Diana Coso, EMC Deutschland
Mitglied der Geschäftsführung, Senior Director Channel

Diana Coso ist seit dem 1. Januar 2015 Senior Director Channel und Mitglied der Geschäftsführungbei EMC Deutschland. Zu ihren Aufgaben gehört es, das deutsche Channel-Geschäft weiter auszubauen und gemeinsam mit Partnern und Distributoren die Digitale Transformation voranzutreiben.

Diana Coso kennt die IT-Branche bestens: Sie kommt von Microsoft, wo sie zwei Jahre lang den Partnervertrieb in Deutschland leitete. Zuvor arbeitete sie 23 Jahre für HP in verschiedenen nationalen und internationalen Führungspositionen, zuletzt als Leiterin des Channel-Geschäfts von HP Technology Services in der Region EMEA. Ihre Kompetenzen erstrecken sich von Vertrieb, Transformation, Organisationsentwicklung bis hin zu Change Management und strategischer Geschäftsplanung.

Diana Coso hat einen Studienabschluss als Diplom-Wirtschaftsinformatikerin der Universität AKAD in Leipzig.

Das Thema Diversity liegt ihr besonders am Herzen: Die Unternehmen sind noch immer geprägt vom klassischen Rollenbild. Immer der „gleiche Typ“ kriegt immer die „gleichen Jobs“ Das Bewußtsein der Vielfalt ist zwar gestiegen, jedoch hat es sich noch nicht etabliert und Bedarf weiterhin der Beachtung.

Dr. David Hoeflmayr, Thomas-Krenn.AG
Chief Executive Officer

Dr. David Hoeflmayr ist Chief Executive Officer der Thomas-Krenn.AG mit Sitz in Freyung. Das Unternehmen ist ein führender, wachstumsstarker Hersteller individueller Server- und Storagesysteme sowie Anbieter von Lösungen rund um das Rechenzentrum, mit über 15 000 Kunden aus ganz Europa. Von 2011 bis 2014 war David Hoeflmayr Geschäftsführer und Chief Sales Officer der GRAVIS GmbH Berlin, zuvor unter anderem Chief Commercial Officer bei Tele Columbus, dem drittgrößten Kabelnetzbetreiber Deutschlands, sowie Vice President International der debitel AG. Seine berufliche Laufbahn startete er in der strategischen Unternehmensberatung und war dort unter anderem als Senior Consultant bei Solon Management Consulting tätig.

Nach einem Psychologiestudium in den USA absolvierte David Hoeflmayr dort den Master of Business Administration, bevor er an der Georgetown University in Jura und schließlich in Hamburg in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften promovierte.

Dr. Hoeflmayr lehrt Business Planning und Projektmanagement an der Technischen Universität München. Der Vater zweier Töchter ist deutscher und amerikanischer Staatsbürger und lebt in München. Er ist seit 2004 im Münchner Kreis aktiv und seit 2015 im Münchner Unternehmerkreis IT. Sein besonderes Interesse gilt den Herausforderungen, die der digitale Wandel an Managementkultur und Mitarbeiterführung stellt; er ist gesuchter Referent zu diesen Themen.

Georg Moosreiner, SEP AG
Vorstand

Als MUK-Botschafter versuche ich, mit Rat und Tat meine Erfahrungen als langjährige Führungskraft in der IT-Branche den MUK-Mitgliedern zur Verfügung zu stellen.

Nach meiner technischen Ausbildung leitete ich ca. zwei Jahren die Produktionsabteilung der PCS GmbH in München. Anschließend begann ich das Betriebswirtschaftsstudium und gründete 1974 das eigene Unternehmen für Prozessrechner-Entwicklungen; die SEP Elektronik GmbH. Die SEP baute 19 Jahre Rechner zur Steuerung industrieller Prozesse, unter anderem auch für die Deutsche Bahn und DLR. 1993 wollte ein Kunde für sein Werk ein IT-System zur Datensicherung seiner Unternehmens-daten. Es folgten dann die weiteren Werke.

Die SEP spezialisierte sich auf Backup-Software für Client-Server-IT-Infrastrukturen und benannte die Firma in SEP AG um. Inzwischen ist die SEP AG mit dem Produkt SEP sesam in über 50 Ländern im Einsatz. „Von Grönland bis Argentinien. Von Norwegen bis Südafrika ist alles vertreten“.

Als langjähriger Handelsrichter und Mitglied in verschiedenen Gremien und Ausschüssen und für das Engagement für die Justiz (ehrenamtlicher Handelsrichter beim Landgericht München II), die Wirtschaft (Mittelstandsausschuss der Deutschen Industrie- und Handelskammern) und den Staat erhielt ich 2010 das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Nach Feierabend nehme ich mir Zeit, um die Harmonie auf dem beschaulichen Reiterhof „Hofgut Allerer“ zu genießen.

Dr. Jochen Wiechen, Intershop Communications AG
Vorstandsvorsitzender

Durch frühere Positionen in mittelständischen und großen Software-Unternehmen verfügt er über umfangreiche Erfahrungen in der Entwicklung und Marktpositionierung von Software-Lösungen. Bevor Dr. Wiechen zu Intershop wechselte, war er bei der SAP AG als Vice President für die Produktstrategieentwicklung sowie das Management, die Entwicklung und den Support des „Workforce Performance Builders“ verantwortlich. Dr. Jochen Wiechen hält einen Doktortitel in Physik.“

Erst durch die vernetzte Allianz von Marketing, Vertrieb und Service, dem „Digitalem Customer Lifecycle Management“, gelingt es Unternehmen den Kundenerwartungen gerecht zu werden.

Die zentrale Herausforderung und Chance liegt in der passgenauen und konsistenten – vornehmlich digitalen – Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen. Darin liegt die Quintessenz der Industrie 4.0. Der Kunde ist heute ein mündiger „connected customer“, der vorinformiert ist und mit einer entsprechend klaren Erwartungshaltung auftritt. Sein zweckrationaler Imperativ: Ich will immer alles, überall und in Echtzeit. Und das personalisiert, kontextualisiert und wertschätzend. Nicht nur im B2C verändert sich diese Erwartungshaltung nachhaltig, sondern auch und insbesondere im B2B-Segment. Hier stehen Unternehmen nicht nur einzelnen Konsumenten gegenüber, sondern müssen auf - teils divergierende - Interessenlagen innerhalb komplexer Buying Center bedarfsgerecht reagieren können.

Produktlebenszyklen verkürzen sich auf der einen Seite rasant, auf der anderen Seite werden Vertriebszyklen oftmals länger und komplexer. Marketing und Vertrieb treffen auf digital vorinformierte, mündige Kunden. Und diese verlangen personalisierte, individualisierte und relevante Antworten - keine werblichen und vertrieblichen Plattitüden.

Das Internet hat Wissen auch im geschäftlichen Kontext zu einem ubiquitären Gut werden lassen. Recherche, Vergleich, Empfehlungen und Shitstorms. Nur einen Klick vom Kunden entfernt. Auf Unternehmensseite sieht die Realität oftmals düsterer aus. Von intelligenter Vernetzung keine Spur. Das Marketing verschickt Bestandkunden-Mailings an Firmen, welche keine mehr sind. Der Vertrieb hat keine Informationen über die Service-Eskalation und rennt ins offene Messer. Der Inside-Sales keine Transparenz über gelaufene Gespräche mit Kunden. Der Onlineshop läuft als Solitär vor sich hin. Da hilft auch keine Smart Factory im Backend der Produktion.“

Als Botschafter im Unternehmerkreis will ich mich dafür einsetzen, dass die weltweit führende Position der deutschen Wirtschaft und die damit verbundenen enormen Potentiale Ihren Weg zu Kunden gezielt und effizient finden. Das verbinde ich mit dem Thema „Digitales Customer Lifecycle Management“. Für die gemeinsame Erschließung dieser Geschäftspotentiale bietet der MUK die besten Kooperationsmöglichkeiten.

MUK Jubiläum

2017 wird der MUK 15 Jahre alt.

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Kooperations­gruppen

Referenzen

„Eine vernünftige Veranstaltung, die es Unternehmern ermöglicht - trotz dringlichem Tagesgeschäft - sich im schönen Ambiente mit einander auszutauschen.“
Hans-Joachim Schott, Schott System GmbH