27.01.14   18:53

Trends im ITK Umfeld

Der Kunde entscheidet mit

Dr. Antonio Palacin, Director of ISICC, IBM Deutschland GmbH

Die IBM C-Suite Studien genießen eine sehr hohe Wertschätzung bei Entscheidungsträgern und Analysten. Diese beleuchten die aktuellen Trends in einzelnen Branchen besonders mit Bezug auf Einsatz neuer IT-Technologien und Services. Dieses Jahr hat IBM erstmals eine Studie veröffentlicht, die die Sicht verschiedener Vorstandsbereiche (C-Levels) zu den gleichen Fragestellungen zusammenfasst. In dieser Studie „Der Kunde entscheidet mit“ wird aufgezeigt, wie Kunden bereits Unternehmensentscheidungen beeinflussen oder in Zukunft verstärkt beeinflussen werden. Bei der Realisierung dieser Interaktion zwischen Kunde und Unternehmen spielen IT Technologie und Implementierungswissen eine entscheidende Rolle. IBM hat sich in diesem Umfeld sehr früh aufgestellt, um mit Beratungskompetenz und eigenen Lösungen eine möglichst effiziente Interaktion zwischen den unterschiedlichen Marktpartnern sicherzustellen.

Betrachtet man diese Lösungen genauer, stellen wir fest, dass diese Interaktion auf dem Zusammenwachsen des „Internets der Menschen“, „Internets der Dinge“  und „Internets der Dienste“ basiert. Dieser Zusammenschluss von Menschen, Dingen und Diensten wird die Entscheidungsprozesse eines Unternehmens durch dessen Kunden stark beeinflussen. Es entstehen neue Services für die Kunden, die widerum einen Einfluss auf Produktentwicklung ausüben oder gar  den Produktionsbetrieb steuern (Industrie 4.0). Die Reaktion auf neue Kundenwünsche und Kundennachfragen kann damit zeitnäher und marktgerechter bewerkstelligt werden. Eine Voraussetzung dafür stellen Cyber-Physische-Systeme (CPS) dar. Mit den heute bereits verfügbaren Technologien der Kommunikations- und Informationsverarbeitung lassen sich reale physische Objekte in der Produktion, Logistik und Entwicklung mit einander verbinden und steuern.  

Technologisch betrachtet müssen dabei drei Hauptforderungen erfüllt sein:

  • Effiziente und hochverfügbare Kommunikation
  • Hohe Standards an Sicherheitsmechanismen und permanente Kontrolle
  • Extrem kurze Zugriffszeiten auf Daten, z.B. durch eine in-memory Datenbank

In allen diesen Bereichen hat IBM in den letzten Jahren viel investiert. Sei es durch konsequente Weiterentwicklung der eigenen Produktlinien, z.B. in den Bereichen Websphere, Security und Information Management oder durch die Anreicherung mit neuen Technologien mittels gezielter Akquisitionen von Technologiemarktführern. Auf Grund unseres breiten und sehr wettbewerbsfähigen Portfolios an ausgereiften Produkten kann IBM heute die Lösungen anbieten, um solche innovative Integrationsprojekte schnell zu verwirklichen. Die hohe Beratungskompetenz unserer Servicebereiche oder der unserer Servicepartner garantiert dabei eine rasche Implementierung unter Minimierung des Projektrisikos. Wir sind überzeugt, dass die Einführung von CPS unter Berücksichtigung von Prozessketten vom Endkunden oder Konsumenten bis zum Zulieferer, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden in den folgenden Jahren entscheidend verbessern wird. Gerade im deutschsprachigen Sprachraum sind unsere Kunden auf diesen entscheidenden Wettbewerbsvorteil angewiesen, um auch weiterhin erfolgreich global agieren zu können.

Quellen:
http://www.ibm.com/services/c-suite/
https://www.ibm.com/developerworks/
https://www.ibm.com/software/de

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